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Aus- & Weiterbildungen

---Interessiert an einem SCHNUPPER-WOCHENENDE ? Fragen SIE uns an!---

Für uns gilt:

„Denken wir im Umgang mit jedem Menschen stets daran,
dass es jemanden gibt,
für den unser Klient, Kind, Schüler, Kollege
das Wertvollste auf der Welt ist;
deshalb ist es unsere Pflicht,
Potenziale zu entdecken & Entwicklung zu fördern,
und zu vermeiden, die Empfindsamkeit eines einfühlenden Elternteils, einer verzweifelten Ehefrau oder eines liebenden Kindes zu verletzen. Sein wir unseren Mitmenschen und uns selbst gegenüber
achtsam & am Wohlergehen und an der Fortentwicklung aktiv beteiligt!“ (Samuel Bard & Julia M. Siebert)

Personzentrierte Kinder- und Jugendtherapie mit integrierter Lerntherapie

Ein Kompetenz-Aufbau-Programm zum therapeutisch- verständnisvollen Umgang mit beziehungs-verletzten, erziehungs- und/oder psychisch beeinträchtigten, lern- und verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen.

Themen: Entwicklungspsychologische Grundlagen, erziehungstherapeutische Verfahren, co-therapeutische Beratung von Eltern/Erziehern/Pädagogen, psych.-therapeutische Kompetenz, Lerntherapie, kinderpsychologische Testverfahren, Biografiearbeit, Gutachtenerstellung u.a.m. In Form von Anwenden, Reflektieren und Transfer-Monitoring. (4 Semester + Abschlussarbeit)

Personzentrierte Gesprächstherapie und Beratung (nach Carl G. Rogers)

In Einzel- und Gruppenarbeit für die Arbeit in Elternhilfe, Beratungsstellen, Jugendhilfe, Rehabilitation, in Kliniken, verschiedenen Schulformen, Jugend- und Erwachsenenbildung und im Alltagsleben.

Themen: Therapeuteneinstellungen, personzentriertes Erleben und Interventionen, Fallanalysen und -gespräche, Einüben in wirksames Therapeutenverhalten, Selbst- und Fremderfahrung, Selbstexploration, therapeutische Ausstattung (Setting), innere Sicherheit, mittels: lebendiges Lernen in Form von Anwenden, Reflektieren und Transfer-Monitoring. (4 Semester + Abschlussarbeit)

Erziehungstherapie

Umfassende Ausbildung in der

  • personzentrierten Gesprächstherapie und Beratung
  • themenzentrierten Interaktion (TZI): eine wirksame Form der Gruppenleitung
  • Person-zu-Person-Beziehung in Schule, Beratung und Therapie (nach Carl G. Rogers sowie R.Tausch & A.-M.Tausch)
  • Kinder- und Jugendtherapie incl. Lerntherapie
  • Spieltherapie und Förderdiagnostik.
  • FamilienSPIELtherapie (als zentrierte und erweiterte Familientherapie)

Themen: von der Spiel- zur Familien-Spiel-Therapie - eine neue integrative therapeutische Allianz im Umgang mit allen am Beziehungs- & Erziehungsprozess Beteiligten, bei Aggressionen, Schulverweigerung und Psychosomatik. In Form von Anwenden, Reflektieren und Transfer-Monitoring. (6 Semester + Abschlussarbeit)

COACHING und Supervision

Themen: Supervisionsmodelle, effektive Konflikt-Lösungs-Modelle, Umsetzen theoretischer Ansätze der Supervisions-Philosophie, angemessene Interventionsmöglichkeiten und Handlungsstrategien, Vorgehensweisen bei Erstkontakt bzw. im Erstgespräch, Aufbau des Supervisions-Settings, Ausdrucksformen des Körpers, Eindrucksformen aufgrund von Hör-Mustern: „Training Auditiver Kompetenzen“ (J.M.Siebert), Umgang mit Widerständen, Blockaden, Übertragung und Gegenübertragung, Kreativität und Gruppe, themenzentrierte Interaktion (TZI), u.a.m., mittels: lebendiges Lernen in Form von Anwenden, Reflektieren und Transfer-Monitoring. (4 Semester + Abschlussarbeit bzw. Lern-Prozess-Nachweis)

Leiten und Führen (Leadingship)
(m)einer Institution

Teilnehmer: Fachleute in päd.- psych. Leitungsfunktionen oder die diese anstreben, Interessierte aus dem Bereich der Jugendhilfe, Jugendpflege, Beratung, Schulleitung, Rehabilitation, Personalführung, Klinik, Kindergärten, Horte, Heime u.a.m.

Themen: Leadingship, Management-Kompetenzen, Kommunikations- und Kooperationsübungen, zielwirksames Arbeiten, Planungs- und Erfolgskontrolle, Leitungskonzepte und -stile, Konfliktlösungsmodelle, Identifizierung mit dem Unternehmen, Selbst- und Zeitmanagement, Leiterverhalten und Auswirkungen, Trainingspraxis, Praxisanleitung, Organisations- und Unternehmenspsychologie, Beratungsstile, Interaktionsstrukturen, u.a.m., mittels: lebendiges Lernen in Form von Anwenden, Reflektieren und Transfer-Monitoring. (4 Semester + Abschlussarbeit bzw. Lern-Prozess-Nachweis)


Spieltherapie und Förderdiagnostik

Ein Kompetenz-Aufbau-Programm zur Steigerung von Verstehen und Eltern- und Kinderverhalten.

Themen: Grundausstattung einer päd.- therapeutischen Praxis, förderdiagnostische Testverfahren, spieltherapeutisches Verhalten bzw. erlebnisaktivierende Übungen, Lerntherapie, Intervenieren, Beratungsgespräche, Gutachtenerstellung u.a.m.: durch lebendiges Lernen in Form von Anwenden, Reflektieren und Transfer-Monitoring. (4 Semester + Abschlussarbeit)

Personenzentrierte Kunst & Gestalttherapie

Themen: Kunst- & Gestalttherapeuten bieten Kindern, Jugendlichen und/oder Erwachsenen, eine ergiebige therapeutische Unterstützung. Kunst in seinen vielfältigen Ausdrucksformen und Variationen ist dabei das sog. ´Agens´, das Medium bzw. ´Mittel´, über das die Person lernt sich auszudrücken, ihr inneres Erleben sich und dem Therapeuten zugänglich zumachen.

Die Arbeit am Bild bzw. des Gestaltens gilt ebenso als ästhetischer Weg als auch als Entwicklungs-Prozess, welcher bestehende Beziehungs- und Lebensmuster ebenso wie Bedürfnisse und Konflikte zum Ausdruck bringt. Ziel ist es, die Kreativität in den Malenden zu wecken bzw. zu fördern und ihnen die Gelegenheit zu geben, sich mittels ihrer Sinn-Bilder auszudrücken, (neue) Lebensentscheidungen zu entdecken, zu entwickeln und einzuüben.

 

Termine

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